Fonds­po­lice vs. Fonds­spar­plan- So ent­schei­den Sie rich­tig

Ein­lei­tung

Im direk­ten Ver­gleich punk­ten beide Pro­dukt­ar­ten – sowohl die Fonds­po­lice (= fonds­ge­bun­dene Ren­ten­ver­si­che­rung) als auch der Fond­spar­plan (= Dau­er­auf­trag ins Depot bzw. monat­li­cher Fonds­kauf) – mit ganz spe­zi­fi­schen Vor­tei­len. Viel­leicht stan­den Sie des­halb auch schon mal vor der Ent­schei­dung, wo Sie Ihr Geld eher inves­tie­ren soll­ten. Die Frage, ob ein Fonds­spar­plan sinn­voll ist oder eher die Fonds­po­lice ist nur unter Zuhil­fe­nahme von Rechen­tools seriös zu beant­wor­ten. Und selbst­ver­ständ­lich muss VOR der Ent­schei­dung eine tie­fer­ge­hende Bedarfs­ana­lyse erfol­gen.

Mein Rat gleich vor­weg: Sehen Sie es nicht unbe­dingt als „Ent­we­der-Oder-Ent­schei­dung“ an. Manch­mal ist es am bes­ten, Sie machen ein­fach bei­des. Warum? Weil Sie dann die Vor­teile von fonds­ge­bun­de­ner Ren­ten­ver­si­che­rung und Spar­plan so gut kom­bi­nie­ren kön­nen, dass die spe­zi­fi­schen Nach­teile in den Hin­ter­grund tre­ten. Wie das geht erfah­ren Sie in Kapi­tel 5. Doch zuvor gehe ich auf die Details und Beson­der­hei­ten von Fonds­po­lice und Fonds­spar­plan ein.

Beson­der­hei­ten und Merk­male: Fonds­ge­bun­dene Ren­ten­ver­si­che­rung

Fle­xi­bi­li­tät

Ver­si­che­run­gen sind für die Alters­vor­sorge gedacht – und bis zum Ren­ten­ein­tritt ver­geht in der Regel ein län­ge­rer Zeit­raum. Fle­xi­ble Ver­än­de­run­gen im Bei­trag sowie Kapi­talent­nah­men sind zwar mög­lich, aller­dings wir­ken sie sich anders aus als bei einem Fonds­spar­plan. Ins­be­son­dere in den ers­ten Jah­ren nach Abschluss der Fonds­po­lice wären Kapi­talent­nah­men nicht sinn­voll, weil die Abschluss­kos­ten meist auf den gesam­ten Bei­trags­zeit­raum kal­ku­liert wer­den, aller­dings in den ers­ten 5 Jah­ren anfal­len.

Wenn Sie pla­nen, für die nächs­ten 30 Jahre bei­spiels­weise monat­lich 100 Euro in eine Police zu spa­ren, dann beträgt Ihre Bei­trags­summe: 100 Euro x 12 Monate x 30 Jahre = 36.000 Euro. Hier­auf zah­len Sie als Ver­si­che­rungs­neh­mer unge­fähr 4% Abschluss­kos­ten, in dem Bei­spiel also 1.440 Euro. Meist wer­den diese Kos­ten auf die ers­ten 5 Jahre ver­teilt und mit Ihrem Bei­trag ver­rech­net. Heißt: Von den 100 Euro Bei­trag gehen in den ers­ten Jah­ren nur ca. 60 bis 70 Euro in die Fonds. Der Rest wird zur Kos­ten­ver­rech­nung ver­wen­det. Es ist daher rat­sam, sich sorg­fäl­tig Gedan­ken über die Höhe der Spar­rate zu machen. Wür­den Sie bereits in den ers­ten Jah­ren Geld ent­neh­men wol­len bzw. müs­sen (da der ursprüng­lich vor­ge­se­hene Bei­trag zu hoch war), so hät­ten Sie unnö­tig zu hohe Abschluss­kos­ten bezahlt.

Ren­dite

Ver­si­che­run­gen und Ren­dite – das ist für viele immer noch ein Gegen­satz. Mitt­ler­weile hat sich am Markt für Fonds­po­li­cen aber eini­ges getan. So bie­ten viele Tarife mitt­ler­weile die Mög­lich­keit, in mehr als 100 ver­schie­dene Fonds und ETFs zu inves­tie­ren. Die bes­ten Fonds für Spar­pläne fin­det man mitt­ler­weile auch bei Ver­si­che­rungs­ta­ri­fen wie­der. Über Zeit­räume von mehr als 10, bes­ser noch 15 Jah­ren sind gute Fonds­po­li­cen einem Fonds­spar­plan hin­sicht­lich Ren­dite nicht mehr im Nach­teil. Ins­be­son­dere bei einer Betrach­tung NACH Steu­ern ist die fonds­ge­bun­dene Ver­si­che­rung oft­mals sogar im Vor­teil. Aber dazu spä­ter mehr…

Sicher­heit

Ent­schei­dend ist – wie auch beim Fonds­spar­plan – die Art der Anlage, also in wel­chen Fonds inves­tiert wird.

Recht­lich gese­hen zählt auch bei der fonds­ge­bun­de­nen Ver­si­che­rung das Fonds­ver­mö­gen als Son­der­ver­mö­gen. Aller­dings ist nicht der Ver­si­che­rungs­neh­mer Inha­ber des Fonds­ver­mö­gens son­dern die Ver­si­che­rung. Beim Wert­pa­pier­de­pot hin­ge­gen ist der Depot­in­ha­ber auch Inha­ber des Son­der­ver­mö­gens. Bei einer Insol­venz dient der Pro­tek­tor Fonds als Auf­fang­ge­sell­schaft zur Siche­rung der Ansprü­che der Ver­si­cher­ten.

Zusätz­li­che Sicher­heits­bau­steine:

Ver­si­che­run­gen ste­hen nun mal für Sicher­heit. Des­halb kön­nen Sie bei einer Fonds­po­lice auch diverse Garan­tien ver­ein­ba­ren. Garan­tien kos­ten aber immer Geld. Des­we­gen sind nur man­che Bau­steine sinn­voll, die meis­ten eher nicht.

Ich per­sön­lich bevor­zuge die „reine“ Fonds­po­lice ohne Ein­bau von Garan­tien. Emp­feh­lens­wert ist aus mei­ner Sicht aber zum Bei­spiel ein Ablauf­ma­nage­ment. Diese zumeist kos­ten­freie Option stellt sicher, dass – meist 5 bis 10 Jahre vor Ren­ten­be­ginn- vola­ti­lere Anla­gen wie Akti­en­fonds in schwan­kungs­är­mere Ren­ten- und Geld­markt­fonds umge­schich­tet wer­den.

Beson­der­hei­ten und Merk­male: Fonds­spar­plan

Fle­xi­bi­li­tät

Um mit dem größ­ten Vor­teil gleich zu begin­nen: Keine andere Spar­form kom­bi­niert Fle­xi­bi­li­tät und Ren­dite so gut wie der Fonds­spar­plan. Bei­träge und Ein­zah­lun­gen kön­nen varia­bel und meist ohne zeit­li­che Fris­ten hoch- und run­ter­ge­setzt wer­den. Es kön­nen Ein­mal­zah­lun­gen getä­tigt wer­den. Geld kann fle­xi­bel ent­nom­men wer­den. Auch der Wech­sel der Anla­gen (aktiv gema­nagte Fonds, ETFs sowie Ein­zel­ti­tel wie Aktien) erfolgt bei Bedarf varia­bel. Sie haben die Mög­lich­keit, die bes­ten Fonds für Spar­pläne zu ver­wen­den.

Kos­ten

  • Unter­schie­den wird nach Gebüh­ren bei Kauf sowie Gebüh­ren für die lau­fende Ver­wal­tung.
  • Bei Kauf fal­len in der Regel Aus­ga­be­auf­schläge an. Diese lie­gen je nach Fonds bei 2 % bis 5 % auf den Kauf­preis und fal­len pro Kauf an
  • Bei ETFs fal­len keine Aus­ga­be­auf­schläge an, meist jedoch ein Order­ent­gelt (dies vari­iert je nach Bank)
  • Viele Ban­ken berech­nen ein Depot­füh­rungs­ent­gelt, wel­ches meist vier­tel­jähr­lich erho­ben wird – ent­we­der pau­schal oder abhän­gig von der Größe des Depots
  • Größ­ter Pos­ten in der Kos­ten­be­rech­nung (und das ist Vie­len oft nicht bewusst) sind nicht die Aus­ga­be­auf­schläge, son­dern die Fonds­kos­ten. Diese kön­nen bei aktiv gema­nag­ten Fonds schon mal über 2 % pro Jahr betra­gen. Die Aus­wir­kung der Kos­ten schlägt sich in einer Ren­dite­min­de­rung nie­der. Liegt die Ziel­ren­dite also bei 6 % p.a., so muss der Fonds tat­säch­lich vor Kos­ten 8 % erwirt­schaf­ten!! Wie rea­lis­tisch das über einen län­ge­ren Zeit­raum hin­weg ist, müs­sen Sie selbst ent­schei­den.

Ren­dite

  • Unter opti­ma­len Vor­aus­set­zun­gen (unein­ge­schränkte Aus­wahl an Fonds, rich­ti­ges Markt­ti­ming, lau­fende Über­prü­fung der Depot­zu­sam­men­set­zung) las­sen sich mit einem Spar­plan Ren­di­ten von ca. 6 % pro Jahr im Durch­schnitt erzie­len.

Sicher­heit

  • Ein Spar­plan ist immer nur so sicher wie die darin ent­hal­te­nen Fonds. Ein Depot mit 100 % Akti­en­fonds­an­teil wird deut­lich stär­kere Kurs­schwan­kun­gen ver­zeich­nen, als ein Port­fo­lio aus fest­ver­zins­li­chen Wert­pa­pie­ren und / oder Geld­markt­fonds. Wel­che Zusam­men­set­zung für den Anle­ger siche­rer ist, dar­über ent­schei­det am Ende auch die Lauf­zeit. Je län­ger der Zeit­raum ist, in dem Sie nicht auf das Geld zurück­grei­fen müs­sen, desto grö­ßer sollte der Akti­en­an­teil sein – ins­be­son­dere wenn eine Lang­frist-Ren­dite von 6 % p.a. ange­strebt wird.
  • Gro­ßer Vor­teil des Depots gegen­über einem Bank­konto ist der, dass das Depot recht­lich zum Son­der­ver­mö­gen gezählt wird. Bei einer Ban­ken­pleite hat die Bank also kei­nen Zugriff auf die Fonds­an­teile.

Fonds­po­lice vs. Fonds­spar­plan im direk­ten Ver­gleich

Jetzt wol­len wir ermit­teln, bei wel­cher Spar­form am Ende mehr raus­kommt. Hierzu setze ich fol­gende Para­me­ter an:

  • Lauf­zeit: 28 Jahre
  • Bei­trag: 100 Euro / Monat
  • Ren­dite: 6 % pro Jahr im Durch­schnitt
  • Zugrunde geleg­tes Invest­ment: aktiv gema­nagte Fonds
  • Zu ver­steu­ern­des Jah­res­ein­kom­men des Spa­rers: 50.000 Euro

Bei den Kos­ten gehen wir von fol­gen­den Annah­men aus:

Spar­plan:

  • Aus­ga­be­auf­schlag: 2,5 %
  • TER (Gesamt­kos­ten­quote) des Fonds: 1,25 % pro Jahr

Fonds­po­lice:

  • Abschluss­kos­ten: 344 Euro
  • Ver­wal­tungs­kos­ten auf die Spar­rate: 5 % pro Jahr
  • Kos­ten vom gebil­de­ten Kapi­tal: 0,2 % pro Jahr
  • TER (Gesamt­kos­ten­quote) des Fonds: 1,25 % pro Jahr
  • Aus­ga­be­auf­schläge ent­fal­len

Hin­weis: Nicht mit ein­ge­rech­net habe ich sog. Kick­back­pro­vi­sio­nen und Über­schüsse, da diese je nach Ver­si­che­rung sehr unter­schied­lich aus­fal­len und zumeist nicht garan­tiert wer­den.

Fondspolice vs. Fondssparplan im direkten Vergleich

Berech­nung wurde mit der Soft­ware Finanz­pla­ner Pro­fes­sio­nal erstellt

Der Vor­teil des Fonds­spar­plans liegt in die­sem Bei­spiel bei einer ca. 2.000 Euro höhe­ren Ablauf­leis­tung. Inter­es­sant ist, dass der Abzug von Kos­ten und Steu­ern um 1.617 Euro höher liegt als bei der Fonds­po­lice. Wie kommt nun aber das bes­sere Ergeb­nis zu Stande?

Fondspolice oder Fondssparplan

Berech­nung wurde mit der Soft­ware Finanz­pla­ner Pro­fes­sio­nal erstellt

Wie man anhand der Ver­laufs­gra­fik gut erken­nen kann (auf der ver­ti­ka­len Y-Achse ist das Ver­mö­gen und auf der hori­zon­ta­len X-Achse ist die Lauf­zeit abge­tra­gen), star­tet der Fonds­spar­plan höher. Der Grund sind die Abschluss­kos­ten der Fonds­po­lice, die beim Fond­spar­plan nicht anfal­len. Durch den Zin­ses­zins­ef­fekt wirkt sich das im wei­te­ren Ver­lauf posi­tiv aus. Die Ver­si­che­rung hin­ge­gen beginnt – ganz ein­fach aus­ge­drückt – erst­mal im Minus. Der Knick im Kur­ven­ver­lauf am Ende der Lauf­zeit resul­tiert aus der Steu­er­be­las­tung zum Ende. Man kann daran gut erken­nen, dass die Fonds­po­lice steu­er­be­güns­tig­ter ist.

In dem vor­an­ge­gan­ge­nen Bei­spiel bin ich davon aus­ge­gan­gen, dass Spar­plan und Fonds­po­lice 28 Jahre lang ohne Ände­run­gen im Fonds­be­stand durch­lau­fen. Im nächs­ten Bei­spiel neh­men wir dage­gen an, dass alle 7 Jahre eine Umschich­tung von 30 % des Fonds­ver­mö­gens statt­fin­det.

Fondspolice vs. Fondssparplan mit Umschichtung

Berech­nung wurde mit der Soft­ware Finanz­pla­ner Pro­fes­sio­nal erstellt

Jetzt liegt die Fonds­po­lice mit 1.186 Euro vorne. Der Grund liegt haupt­säch­lich in der güns­ti­ge­ren steu­er­li­chen Rege­lung. Gewinne, die wäh­rend der Ver­si­che­rungs­dauer durch Ver­äu­ße­rung ent­ste­hen, müs­sen nicht ver­steu­ert wer­den.

Wann macht eine Kom­bi­na­tion Sinn?

Wie wir in den vor­her­ge­hen­den Bei­spie­len gese­hen haben, lie­gen die Ablauf­werte von Spar­plan und fonds­ge­bun­de­ner Ver­si­che­rung rela­tiv dicht bei­ein­an­der. Vor­aus­set­zung ist natür­lich, dass Sie in einen „schlan­ken“ Ver­si­che­rungs­ta­rif ein­zah­len.

Ich per­sön­lich emp­fehle die Kom­bi­na­tion bei­der Pro­dukte beson­ders dann, wenn es sich bei mei­nem Kun­den vor­ran­gig um die Alters­vor­sorge dreht. Alters­vor­sorge und lebens­lange Rente sind untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den. Und bis­her ist es nun mal so, dass nur Ver­si­che­run­gen lebens­lange Zah­lun­gen garan­tie­ren kön­nen. Daher ist die Fonds­po­lice gerade bei jün­ge­ren Kun­den das Mit­tel der Wahl. Der Fonds­spar­plan ist das par­al­lel­lau­fende Pro­dukt, in das der Kunde fle­xi­bel ein­zah­len kann und mit dem er sich zusätz­li­ches Kapi­tal auf­baut: Ent­we­der fürs Ren­ten­al­ter oder aber für frü­her ein­tre­tende Ereig­nisse, zum Bei­spiel der Kauf einer Immo­bi­lie.

Beson­ders rat­sam ist die Kom­bi­na­tion immer dann, wenn es sich bei der Fonds­po­lice um ein geför­der­tes Kon­strukt han­delt, also bei­spiels­weise eine Ries­ter- oder Rüru­prente. Hier emp­fehle ich grund­sätz­lich, den Steu­er­vor­teil NICHT aus­zu­ge­ben, son­dern zu inves­tie­ren, näm­lich in einen Spar­plan.

Wie sich das aus­wirkt sehen Sie in nach­fol­gen­dem Bei­spiel: Hierzu neh­men wir wie­der den glei­chen Kun­den wie oben. Die­ser inves­tiert nun 100 Euro pro Monat in eine fonds­ge­bun­dene Rürup-Police.

Vergleichsrechnung Riester- oder Rüruprente

Berech­nung wurde mit der Soft­ware Finanz­pla­ner Pro­fes­sio­nal erstellt

Wie im mar­kier­ten Bereich zu sehen. liegt der Steu­er­vor­teil hier bei fast 12.000 Euro. Auf den Monat run­ter gerech­net sind das mehr als 30 Euro.

Legt der Kunde diese 30 Euro nun jeden Monat in Form eines Fonds­spar­plans an, so erzielt er am Ende eine Ablauf­leis­tung von 25.471 Euro (bei einer durch­schnitt­li­chen Ren­dite von 6 % pro Jahr)

Wie ich ja ein­gangs bereits erwähnt habe, erzie­len Sie durch die Kom­bi­na­tion Vor­teile, die die spe­zi­fi­schen Nach­teile wie­der wett­ma­chen:

  • Hohe steu­er­li­che För­de­rung
  • Lebens­lange Ren­ten­zah­lung
  • Auf­bau eines jeder­zeit ver­füg­ba­ren Kapi­tal­stocks
  • Hohe Ren­di­ten durch kapi­tal­markt-basierte Invest­ments

Fazit

Spar­pläne und Fonds­po­li­cen unter­schei­den sich. Kein Pro­dukt ist bes­ser oder schlech­ter als das andere. Wich­tig ist daher, dass Sie genau über­prü­fen, wie sich zum Bei­spiel Ihr per­sön­li­cher Steu­er­satz auf mög­li­che Ablauf­leis­tun­gen aus­wir­ken wird. Mit guter Soft­ware lässt sich fast alles aus­rech­nen.

Wenn Sie beide Pro­dukte kom­bi­nie­ren möch­ten, soll­ten Sie ganz beson­ders auf die Fonds­aus­wahl ach­ten. Wenn Sie zwei­mal in den­sel­ben Fonds inves­tie­ren macht das nicht immer Sinn. Eine abge­stimmte Fonds­aus­wahl, die sowohl Ihre Police als auch Ihren Fonds­spar­plan berück­sich­tigt, ist lang­fris­tig das beste Mit­tel zur Erzie­lung hoher Ren­di­ten.

Bei der Aus­wahl der Fonds­po­lice soll­ten Sie gut ver­glei­chen. Wich­tig ist, dass der Ver­si­che­rer eine große und breit gestreute Fond­s­pa­lette anbie­tet und dass diese auch lau­fend ver­bes­sert wird. Kos­ten für Fonds­wech­sel oder gar Aus­ga­be­auf­schläge fal­len in den aller­meis­ten Fäl­len nicht an. Die Abschluss­kos­ten sind immer ein gro­ßes Thema, wenn es um die Ent­schei­dung für oder gegen eine Ver­si­che­rung geht. Dabei sind es aber eher die lau­fen­den Kos­ten, die sich sehr stark auf die Ren­dite aus­wir­ken kön­nen. Hier gibt es große Unter­schiede, die ein guter Tarif­ver­gleichs­rech­ner aber trans­pa­rent auf­zeigt.

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